HUNDE Seite 1

 
Bernard
Staffordshire Terrier Mischling
Rüde, kastriert, geb. ca. 08/2013



Bernard wartet schon zwei Jahre auf eine eigene Familie. Leider bedeutet dies, dass er schon mehr als zwei Drittel seines Lebens im Tierheim verbracht hat.

Seine Haltung vorm Tierheim kann nur isoliert gewesen sein. Er kannte keine Alltagssituationen und die Spaziergänge mit ihm waren sehr anstrengend. Auto´s, Hunde, andere Tiere, all das hat ihn sehr explosiv werden lassen. Deshalb sollte man auch heute noch den ruhigen Umgang mit ihm bevorzugen.

Bernard ist zwar zwischenzeitlich kein Meister in Grundkommandos, aber dafür hat er dank einiger lieber Menschen, die sich in den letzten Monaten mit ihm beschäftigt haben, große Fortschritte gemacht.

Gerade im Bezug auf andere Hunde hat er gelernt sich zurück zu nehmen und nicht gleich auf Angriff zu gehen. Wir haben mittlerweile Hunde gefunden mit denen Berni klar kommt und zwischenzeitlich sehen wir ihn auch durchaus in Mehrhundhaltung vermittelbar. Sollte bereits ein Hund bei Ihnen leben, müsste man testen ob die Hunde sich mögen.

Menschen begegnet unser kleiner Terrier freundlich und manches Mal auch etwas zurückhaltend. Im Zwinger präsentiert er sich Besuchern sehr ruhig und gelassen.

Eine Vermittlung zu kleinen Kindern kommt für uns jedoch nicht in Frage. Katzen und Kleintiere gehören nicht zu Berni´s Freunden.

In den eigenen vier Wänden sehen wir Bernard als ruhigen Mitbewohner, dem wir mittlerweile auch durchaus zutrauen mal etwas alleine bleiben zu können.

Wir wünschen uns für Bernard liebe Menschen, die bereits Hundeerfahrung gesammelt haben und den jungen Rüden verantwortungsbewusst halten. Ein sicher eingezäunter Garten wäre natürlich traumhaft.

Sollten Sie sich für unseren Schützling interessieren, so setzen Sie sich bitte direkt mit unserer Ansprechpartnerin Frau Bender in Verbindung. Entweder per Mail: info@tierheimzweibruecken.de oder 01 72-6 52 23 42 (wochentags ab 17 Uhr) Sie kann Ihnen weitere Infos geben und einen Kennenlerntermin mit Ihnen vereinbaren.
ID: 1098/Stand: 23.03.2014, Update: 07.04.2016
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Milou
Grand Basset Griffon Vendéen
Rüde, nicht kastriert, geb. 10.12.2010



Milou wartet leider schon über ein Jahr unter Obhut unseres Vereines auf seine Menschen. Leider gab es eine gescheiterte Vermittlung vor vielen Monaten und ursprünglich wurde er auch wegen Überforderung bei uns abgegeben. Milou ist ein Hund, der für die einen Menschen zum schwierigen Hund werden kann und gerade im häuslichen Bereich auch Zähne einsetzen kann. In den Händen der derzeitigen Pflegestelle aber, ist er ein angenehmer Mitbewohner, der nach ein paar „Meinungsverschiedenheiten“ nun weiß wo seine Stellung ist und diese auch nicht mehr oder nur sehr selten hinterfragt.

Er lebt auf der Pflegestelle mit einer Hündin und einer Katze zusammen. Tagsüber ist er mit im Tierheim und kommt im Aufenthaltsraum prima mit dem Rüden unseres anderen Pflegers klar. Auch mit dessen Katzen hat Milou schon Bekanntschaft gemacht und ein paar Tage zusammen gelebt.

Wir freuen uns sehr, dass Milou es bereits auf eine Pflegestelle, raus aus dem Zwinger geschafft hat und hoffen, dass Interessenten nun nicht denken, dass er ja quasi schon einen Platz hat. Man sollte den Umzug auf die Pflegestelle positiv sehen, da wir jetzt mehr über ihn berichten können und sehen, dass es mit den richtigen Leuten auch ein klasse Hund sein kann. Und wenn Milou vermittelt ist, kann vielleicht wieder ein anderer Notfall dort einziehen ;-)

Wir wünschen uns für Milou einen Haushalt bei gefestigten Menschen ohne Kinder. Gerne darf es bereits Hunde oder hundeerfahrene Katzen geben. Mit dem alleine hat er keine Probleme. Ableinen kann man Milou draußen nicht, da sein Jagdtrieb mit ihm durchgehen würde.

Auch nach der Vermittlung stehen wir Ihnen gerne noch zur Seite, sollten Probleme auftauchen.
ID: 1229/Stand: 08.10.2014, Update: 29.02.2016
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Timmy
Australian Shepherd
Rüde, kastriert, geb. 15.12.2012



Schaut mich an. Ich bin ein reinrassiger Aussie vom Züchter. Meine Züchterin hat hier im Tierheim allerdings nie nach mir gefragt, obwohl sie weiß dass ich hier und das schon viele Monate. Eine Nachfrage wäre das Mindeste gewesen, oder?! Aber nun gut, die Leute hier haben sich Meiner angenommen und kümmern sich sehr gut um mich.

Mit meinen Hundekumpels und auch mit Katzen habe ich draußen keinerlei Probleme. Meine Freundin Nadine lässt mich beispielweise außerhalb der Öffnungszeiten ohne Leine über den Hof flitzen. Da interessieren mich die Hofkatzen kein bisschen. Ich habe allgemein nichts daran Dingen hinterher zu jagen.

Wer mich kennenlernt und genau beobachtet, sieht, dass ich meist ein richtiges nettes Kerlchen bin. Fremden gegenüber zeige ich bei genauem Betrachten meist Meideverhalten, bin aber grundsätzlich freundlich gestimmt. Wenn ich jemand kenne und liebe, bin ich sehr aufmerksam und schaue auch an der Leine sehr häufig zurück. Kuschelstunden liebe ich und lasse mich dann auch richtig fallen.

Nach diesen Zeilen werden viele zum Hörer greifen und meine Vermittlerin Nadine anrufen weil sie mich adoptieren möchten. Aber ich muss jetzt noch ein paar Erklärungen ergreifen weshalb ich eigentlich hier gelandet bin und in der Vermittlung nicht einfach bin.

Mein erstes Frauchen hatte mich als Welpe zu sich geholt. Vermutlich war ich von Anfang an nicht der richtige Hund für diese Familie. So habe ich die Familie in den zwei Jahren, in denen ich dort lebte, nach meiner Pfeife tanzen lassen. Ich teilte sowohl in der Familie, als auch im Umfeld einige Bisse aus, brachte Trainer an ihre Grenzen und sollte letzten Endes eingeschläfert werden. Dank des Tierarztes wurde mein Potential zum „Rehabilitieren“ erkannt und das Tierheim nahm mich auf. Das war im September 2014.

Seit meiner Ankunft hier gab es sehr viele Nachfragen nach mir, leider auch eine gescheiterte Vermittlung. Ich bin aber nicht einfach nur ein Aussie, der etwas stur ist, sondern muss (situationsbedingt) als bissiger Hund betitelt werden, der Menschen sofort checkt und einstuft. Ich lese dich besser als du es selbst tust und erkenne Lücken im System sofort. Sollten bereits Hunde bei dir leben werde ich nach Eingewöhnung vermutlich auch versuchen diese Hunde gegen meine Menschen abschirmen zu wollen. Auch das musst du regeln können.

Meine Maulkorbgewöhnung wird hier im Tierheim weiter ausgebaut. Denn zumindest in der Anfangsphase kann man in vielen Situationen nicht auf den Maulkorb verzichten. Wer das nicht glauben kann, lässt am Besten die Finger von mir. Interessenten werden genau ausgewählt, gerade weil schon eine Vermittlung scheiterte. Auch da wurde nicht geglaubt, dass ich auch anders kann.

Wenn du nun aber doch noch glaubst, dass du mir gewachsen bist, dann rufe Nadine an oder schreibe ihr. Treffen mit mir finden nämlich nur nach einem ersten Gespräch und Terminvereinbarung statt: info@tierheimzweibruecken.de oder 01 72-6 52 23 42 (wochentags ab 17 Uhr).
ID: 1252/Stand: 23.10.2014, Update: 13.07.2015
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Gerry
Jack Russell Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. ca. 2010


Gerry gehört leider zu den Hunden, die schon länger bei uns auf ein Zuhause warten. Eigentlich bringt er die perfekte Größe und auch Optik mit um bei Besuchern schnell ins gewünschte Raster zu fallen. Seine Charaktereigenschaften haben bisher jedoch Jeden Abstand von einem näheren Kennenlernen lassen. Seit November 2014 hat Gerry deshalb schon einige unserer Schützlinge kommen und gehen sehen.

Interessenten, die sich für Gerry interessieren, sollten die Bereitschaft mitbringen Gerry ein paar Mal zu besuchen. Er ist misstrauisch gegenüber Fremden. Hat er die Gelegenheit auszuweichen, kommt es hier in der Regel aber zu keinen Problemen. Er geht auch draußen unauffällig an fremden Menschen vorbei. Möchte sich von diesen jedoch nicht bedrängen lassen. Aber auch wenn er seine Leute gut kennt, möchte er sich in Konfliktsituationen ungerne einschränken lassen und hat hier Mittel und Wege gefunden sich Freiraum zu verschaffen.

Die Spaziergänge mit ihm sind recht entspannt, wenn man ihn einzuschätzen weiß und ihn führt. Gerry braucht einen mental starken Menschen an seiner Seite, auf den er sich verlassen kann.

Gerry saß zeitweise in einer Hundegruppe bei uns, was anfangs ganz gut funktionierte. Er zeigte dann allerdings, dass er bei schwächeren Hunden zum Mobber wird und auch bei neuen Hunden gerne Stunk machen will. Deshalb können wir uns derzeit nur eine Vermittlung als Einzelhund oder aber zu einer Hündin vorstellen, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Katzen mag er nicht.

Eine Vermittlung an eine Familie mit Kindern ist nicht möglich. Das alleine bleiben bereitet ihm sicherlich keine Probleme.

Möchten Sie vielleicht dieser verlässliche Mensch für Gerry sein? Gerne erzählt Ihnen unserer Frau Bender in einem persönlichen Gespräch noch mehr über unseren Schützling. Schreiben Sie am besten eine Mail an: info@tierheimzweibruecken.de wenn Sie denken, dass Sie und Gerry zueinander passen könnten. Mit dem richtigen Know-how wird man binnen weniger Zeit einen prima Kumpel in Gerry finden können. Diesen Platz hatte der kniehohe Mischling in seinem bisherigen Leben leider nicht.
ID: 1301/Stand: 01.12.2014, Update: 23.06.2016
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Sam
Labrador Retriever
Rüde, kastriert, geb. 08/2012



Lernen Besucher unseren Sam im Tierheim kennen, stellt sich die Frage warum dieser liebe, nette, gemütliche Familien-Labrador schon ein dreiviertel Jahr bei uns im Tierheim auf ein Zuhause wartet.

Dieser Umstand tut uns sehr leid, denn Sam ist zu 95 % der Zeit ein herzensguter Labbi, wie man sich einen Hund nur wünschen kann. Verträglich, kinderlieb, freundlich, guter Benimm an der Leine…

Dann kommen irgendwann aber die restlichen 5 % von Sam hinzu. Seine Fressleidenschaft ist nämlich so ausgeprägt, dass er sein Futter mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mittel verteidigt und das sind nun mal leider seine 42 Argumente, die er im Maul trägt. So kam es leider schon vor, dass er zugebissen hat, wenn das Futter seiner Meinung nach nicht schnell genug bei ihm ankam oder die Schüssel zu früh weggeholt wurde.

Die Kastration von Sam war leider ein Fehler, denn dadurch kam seine Ressourcenaggression leider erst richtig zum Tragen. An der Kastration kann man nun nichts mehr ändern, aber den Futterneid kann man wieder in den Griff kriegen. Dafür bedarf es aber erfahrenen Haltern, die vor Sam nicht zurück schrecken und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenn es nicht so läuft wie gewollt.

Mit Hunden ist Sam gut verträglich und zeigt ein gutes Sozialverhalten, das er auch nur dann mal vergessen kann, wenn Futter im Spiel ist. Wir halten ihn aber durchaus kompatibel in der Mehrhundehaltung.

Zu Kindern werden wir ihn natürlich auf Grund seiner Problematik nicht vermitteln.

Er hat mäßiges Temperament, kann alleine bleiben und ist draußen ein sehr angenehmer Begleiter, den man auch gut überall mit hinnehmen kann.
ID: 1361/Stand: 16.02.2015, Update: 29.02.2016
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Oskar
Schwarzer Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. ca. 11/2014


Oskar kam bereits im Mai 2015 gemeinsam mit 23 weiteren Hunden aus einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Oskar war zu diesem Zeitpunkt rund sechs bis sieben Monate alt. Es ist davon auszugehen, dass er bis dahin noch nicht viel von der Welt kennengelernt hat. Er wurde wohl in einem Rudel von Hunden groß und hat Außenreize scheinbar nicht oder nicht ausreichend kennengelernt. Jetzt schon ein Jahr im Tierheim… Ein optimaler Start ins Leben sieht leider anders aus.

Er teilt sich bei uns den Zwinger mit zwei Rüden und ist verträglich mit seinen Artgenossen. Katzen wären wohl nicht das Richtige für ihn.

So richtig wollte leider bisher bei keinem Besucher der Funke überspringen. Vermutlich wäre er schon vor Monaten vermittelt worden, hätte er nicht die falsche Farbe, nämlich schwarz. Das ist in der Tat oftmals ein Punkt, der die Vermittlung erschwert. Gerade jetzt in seiner Sturm- und Drangphase wäre ein Zuhause für ihn so enorm wichtig, da man ihm anmerkt, dass er gerade dabei ist Dinge auszuprobieren, die von uns Menschen nicht gewünscht sind. So testet er beispielsweise gerade bei Fremden seine Stärken.

Dennoch ist Oskar ein junger Hund, dem man die Welt noch zeigen und erklären kann. Seine neuen Halter sollten bereits Hundeerfahrung gesammelt haben und keine kleinen Kinder im Haushalt leben haben.

Eine Vermittlung zu einem sicheren Ersthund ist durchaus denkbar. Ob er bereits zuverlässig stubenrein ist und alleine bleiben kann müsste man testen. Man darf nicht vergessen, dass er bisher noch nie gelernt hat, dass man regelmäßig raus kommt und nicht ins Haus machen muss.
ID: 1442/Stand: 16.06.2015, Update: 22.04.2016
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Bobby
Schnauzer-Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. 2007
 - Hat Interessenten - 


Bobby ist leider schon viele Monate bei uns im Tierheim. Über seine Vorgeschichte ist nicht viel bekannt, da seine Vorbesitzer einfach nur froh waren ihn loszuwerden.

Anfangs war Bobby sehr schüchtern und zog sich die ersten Tage zurück. Nach einer Weile taute er dann auf. Er wurde immer offener und ist seither ein beliebter Hund bei den Gassigehern. Er hat eine handliche Größe und ist somit auch für Leute, die nicht so viel Kraft in den Armen haben gut zu händeln.

Zeitweise präsentierte sich Bobby im Zwinger bei Fremden nicht so nett. Seit er mit anderen Hunden zusammen sitzt, ist das jedoch schon wieder viel besser geworden und wir hoffen, dass nun endlich jemand auf den netten Rüden aufmerksam wird.

Bobby sucht Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben und keine kleinen Kinder im Haushalt haben. Er ist unterwegs zwar sehr kinderlieb, aber da er das Zusammenleben mit Kindern nicht kennt, gehen wir da auf Nummer sicher.

Mit Artgenossen ist er gut verträglich und könnte auch Zweithund werden. Er lebt bei uns in einer Hundegruppe zusammen. Wir halten ihn auch mit Katzen und Kleintieren für kompatibel. Mit dem alleine bleiben hat er vermutlich auch keine Probleme.
ID: 1495/Stand: 31.08.2015, Update: 23.06.2016
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Rudi
American Staffordshire Terrier Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. ca. 2006



Rudi ist wirklich eine ganz arme Socke… Und wir wünschen uns nichts sehnlicher als dass wir noch ein Plätzchen für ihn finden.

Der ältere Rüde befindet sich nun schon einige Wochen bei uns im Tierheim und nachdem wir ihn jetzt haben untersuchen lassen, sind wir erst mal zu dem Entschluss gekommen, dass wir den riesigen Tumor an seinem Penis nicht operieren lassen werden. Es hätte wohl viel früher gehandelt werden müssen und derzeit sieht es so aus, als dass der Eingriff riesig wäre. Der Penis müsste amputiert werden usw. Diesen langen Leidensweg wollen wir Rudi nicht zumuten. Eine OP für „nebenbei“ wäre es nämlich auf keinen Fall. Und sollte der Tumor bösartig sein, könnte man dadurch die Ausbreitung noch beschleunigen. Des Weiteren wäre eine Operation mit der Option Ausheilung im Zwinger ohnehin ausgeschlossen.

Probleme macht der Tumor unserem Rudi keine. Er kann ganz normal Urin absetzen und hat auch keine Schmerzen.

Rudi wird auf rund 8 – 10 Jahre geschätzt. Wir erleben den lustigen Gesellen als freundlichen Hund, der keineswegs allein gelassen werden möchte. Alleine in einem Freilauf zurück gelassen zu werden empfindet er als ganz schrecklich. Anfangs versuchte er auch aus dem Zwinger heraus zu kommen, weil er nicht alleine bleiben wollte. Es tut uns sehr weh das zu sehen.

Möglichweise kann Rudi auch in ein Zuhause ziehen wo es schon einen Hund gibt. Wir sind derzeit dabei ihn mit einem kastrierten Rüden zu vergesellschaften, was gut funktioniert. Zu Katzen kann unser Schätzchen leider nicht.

Wer gibt Rudi noch eine schöne Zeit?

Für die Haltung eines Listenhundes, wie es unser Schützling einer ist, sind in den meisten Bundesländern leider Auflagen fällig (im Saarland gibt es keine Auflagen für ihn). Unsere Frau Bender klärt Sie diesbezüglich gerne auf.
ID: 1535/Stand: 12.11.2015, Update: 18.04.2016
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